Judo-Forschung trifft in Zagreb auf die Tatami
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Die 9. Wissenschaftliche und Fachkonferenz zum Judo bringt am 11. und 12. November 2026 im Westin Zagreb Forschende, Trainerinnen und Trainer sowie weitere Fachleute aus dem Judo zusammen. Die zweitägige Veranstaltung ist mit dem Zagreb Judo Grand Prix verknüpft und soll wissenschaftliche Erkenntnisse mit der praktischen Arbeit auf der Tatami verbinden.
Das Programm beginnt mit wissenschaftlichen Vorträgen und fachlichen Diskussionen. Am zweiten Tag folgen praktische Einheiten auf der Tatami. Theorie und Anwendung stehen dabei gleichberechtigt nebeneinander, mit dem Ziel, Wissen für die tägliche Arbeit im Judo nutzbar zu machen.
Auf der Agenda stehen unter anderem Athletenentwicklung, Trainingsmethoden, Verletzungsprävention, Schutzkonzepte, Psychologie, Physiologie und technologische Entwicklungen im Sport. Die Konferenz will zudem Innovationen und die Zusammenarbeit in der internationalen Judo-Gemeinschaft fördern.
Forschung und Judo-Praxis kommen in Zagreb zusammen.
Die Veranstaltung wird in Verbindung mit dem Zagreb Judo Grand Prix ausgerichtet. Teilnehmende können neben dem Konferenzprogramm auch den internationalen Wettkampf besuchen. So stehen Trainerarbeit, Athletenbetreuung und sportwissenschaftliche Forschung in unmittelbarer Nähe zum Judo der Spitzenklasse.
Forschende, Trainerinnen und Trainer sowie weitere Judo-Fachleute können ihre Beiträge bis zum 23. Oktober 2026 einreichen. Möglich sind wissenschaftliche Arbeiten, praxisorientierte Präsentationen oder fachliche Stellungnahmen; die Zusammenfassungen dürfen maximal 350 Wörter umfassen.
Weitere Informationen zu den Einreichungsrichtlinien und zur Konferenz enthält das offizielle Konferenzdokument.
Quelle: EJU.net
Bildquelle: EJU / European Judo Union