Kajzer und Schuster tragen die Hoffnungen Sloweniens in Ljubljana

Die European Open in Ljubljana kehrt am 14.–15. Februar 2026 zurück – erst die zweite Ausgabe in Slowenien und ein klares Zeichen für das steigende Gewicht des Landes im internationalen judo-Kalender. Laut vorläufigen Nennungen werden 504 judoka aus 44 Nationen antreten, darunter 291 Männer und 213 Frauen. Deutschland stellt mit 36 Athlet:innen das größte Kontingent, gefolgt von Kasachstan, Slowenien und Spanien mit jeweils 31, dann Ungarn (30) und Frankreich (29). Der Samstag bietet Wettbewerbe in den Kategorien Männer U60, U66, U73kg und Frauen U63, U70, U78, +78kg; am Sonntag folgen die Männer U81, U90, U100, +100kg sowie die Frauen U48, U52, U57kg. Die stärksten Felder sind Männer U73kg (61) und U81kg (57), bei den Frauen U57kg (45) und U63kg (39). Für die Gastgeber ruhen große Erwartungen auf Kaja Kajzer und Kaja Schuster. Kajzer bringt eine lange Liste von Medaillen mit — darunter Fifth at the Olympic Games in Tokyo in 2020, Grand Prix in Tel Aviv in 2020 und mehrere EM- und Grand-Prix-Medaillen — während Schuster mit Erfolgen von Cadet European Cup Teplice 2021 bis zu Medaillen bei Junior World Championships und jüngsten Bronzemedaillen bei Grand Prix Linz 2025 aufsteigt. Die endgültige Auslosung folgt am Freitag – und die Hoffnungen der Fans sind klar: Heimmedaillen, am liebsten Gold. Source: undefined
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